Aktuell
Einen elementaren Vorgang des Energiestoffwechsels haben Frankfurter und Freiburger Wissenschaftler aufgeklärt:
Sie haben die Struktur des größten Proteins der Atmungskette, des mitochondrialen Komplexes I, entschlüsselt und dabei Neues über seine Funktion gelernt. Darüber berichten sie in der Fachzeitschrift Science. weiter
Sie haben die Struktur des größten Proteins der Atmungskette, des mitochondrialen Komplexes I, entschlüsselt und dabei Neues über seine Funktion gelernt. Darüber berichten sie in der Fachzeitschrift Science. weiter
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Mangel eines Gens, das Vitamin D reguliert, kann Krankheit auslösen
Denver (pte003/24.10.2014/06:10) - Vitamin D könnte eine Waffe gegen Prostatakrebs sein.
Forscher der University of Colorado Denver http://ucdenver.edu haben herausgefunden, dass die Menge des Gens GDF-15 bei Prostataentzündungen in durchgehend niedriger Konzentration vorhanden ist.
Entzündungen sind eine häufige Ursache für Krebsarten. Vitamin D ist bekannt dafür, die GDF-15-Konzentration hochzuregulieren.
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Gemüse, Obst, Kräuter und Gewürze enthalten zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe. Wie ein Forscherteam um den Mediziner Andreas F. H. Pfeiffer vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) nun erstmals zeigt, beeinflussen zwei dieser natürlichen Substanzen, Luteolin und Apigenin, die intrazellulären Signalwege des Botenstoffs Insulin und vermindern die Zucker- und Fettsynthese von in Kultur gehaltenen, menschlichen Leberzellen.
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Freiburg – Einen neuen Mechanismus der Demenz-Krankheit haben Freiburger Biochemiker um Chris Meisinger vom Institut für Biochemie und Molekularbiologie herausgefunden. In der Fachzeitschrift Cell Metabolism berichten sie, wie die Alzheimer-Demenz die Mitochondrien, die Kraftwerke der Zelle, schädigt.
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Nach der Geburt besiedeln Bakterien den Darm von Säuglingen immer in der gleichen Reihenfolge.
Das haben Forscher bei einer Studie an 58 Frühchen festgestellt.
Drei Klassen von Bakterien dominieren.
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Unsere Darmflora ist für die Gesundheit enorm wichtig – das belegen Studien der letzten Jahren immer wieder. Wie sich jetzt zeigt, spielen für die Zusammensetzung dieser Mikrobengemeinschaft aber nicht nur die Ernährung und die Gene eine wichtige Rolle: Es macht auch einen großen Unterschied, ob die Darmflora einem Mann oder einer Frau gehört, wie ein internationales Forscherteam herausfand.
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Quecksilber, hier als das in Impfstoffen vorkommende Ethyl-Hg, reichert sich 5,6-fach in den Zellen an, und in den Mitochondrien 1.000 (tausend)-fach an.
Vermerk: Eine labordokumentierte Feststellung und Ausleitung von u. a. Schwermetallen unter Berücksichtigung der Kontraindikationen nebst Beachtung korrekter Durchführung, wie vorherige Auffüllphase defizitärer Mineralstoffe und Spurenelemente nebst therapiebegleitender Gabe dieser Substanzen ist seit Beginn der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer fester Bestandteil dieses im Rahmen einer 10-Jahres-Multipraxisstudie auf Effizienz und Nachhaltigkeit geprüften Diagnose- und Therapiekonzeptes. weiter
Vermerk: Eine labordokumentierte Feststellung und Ausleitung von u. a. Schwermetallen unter Berücksichtigung der Kontraindikationen nebst Beachtung korrekter Durchführung, wie vorherige Auffüllphase defizitärer Mineralstoffe und Spurenelemente nebst therapiebegleitender Gabe dieser Substanzen ist seit Beginn der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer fester Bestandteil dieses im Rahmen einer 10-Jahres-Multipraxisstudie auf Effizienz und Nachhaltigkeit geprüften Diagnose- und Therapiekonzeptes. weiter
Ethyl Quecksilber war 1.000-fach giftiger als Bleiazetat und 5-fach giftiger als Methylqueckilber.
Laut Prof. Dr. Boyd Haley führt ein Quecksilberatom in den Mitochondrien
zu einem Mehrverbrauch von 1.000 – 2.000 Molekülen reduziertem Glutathion.
Welches Gift kann mehr Mitochondrien schädigen, als Quecksilber?
Vermerk: Eine labordokumentierte Feststellung und Ausleitung von u. a. Schwermetallen unter Berücksichtigung der Kontraindikationen nebst Beachtung korrekter Durchführung, wie vorherige Auffüllphase defizitärer Mineralstoffe und Spurenelemente nebst therapiebegleitender Gabe dieser Substanzen ist seit Beginn der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer fester Bestandteil dieses im Rahmen einer 10-Jahres-Multipraxisstudie auf Effizienz und Nachhaltigkeit geprüften Diagnose- und Therapiekonzeptes. weiter
Laut Prof. Dr. Boyd Haley führt ein Quecksilberatom in den Mitochondrien
zu einem Mehrverbrauch von 1.000 – 2.000 Molekülen reduziertem Glutathion.
Welches Gift kann mehr Mitochondrien schädigen, als Quecksilber?
Vermerk: Eine labordokumentierte Feststellung und Ausleitung von u. a. Schwermetallen unter Berücksichtigung der Kontraindikationen nebst Beachtung korrekter Durchführung, wie vorherige Auffüllphase defizitärer Mineralstoffe und Spurenelemente nebst therapiebegleitender Gabe dieser Substanzen ist seit Beginn der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer fester Bestandteil dieses im Rahmen einer 10-Jahres-Multipraxisstudie auf Effizienz und Nachhaltigkeit geprüften Diagnose- und Therapiekonzeptes. weiter
Ärzte aus Klinik und Praxis, Patienten sowie Vertreter von Politik und Kostenträgern diskutierten Anfang Juni 2014 beim 1. Erlanger Ernährungskonvent über neue Wege zu einer sicheren und effektiven Versorgung von Patienten mit Ernährungsrisiken. Initiiert wurde die hochkarätige Veranstaltung von Nutricia, dem Spezialisten für medizinische enterale Ernährung. Zu den zentralen Botschaften, die im Rahmen des Konvents erarbeitet wurden, gehören die Forderungen nach mehr Bewusstsein für Ernährungsrisiken, nach einer verbesserten Dokumentation der Ernährungstherapie in den Entlassungsunterlagen nach einem Klinikaufenthalt sowie nach einem regelmäßigen Screening mit validierten Tools im ambulanten Bereich. Nur so kann sichergestellt werden, dass eine Mangelernährung rechtzeitig erkannt und gezielt behandelt werden kann. Als erster konkreter Schritt, um das Bewusstsein für das Thema Ernährungsscreening zu schärfen, wurde ein Aktionstag in niedergelassenen Praxen angeregt.
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Die Substanz steckt in Rotwein, Schokolade und manchen Beeren - und soll das Leben verlängern. Doch eine Studie kommt nun zu dem Schluss, dass der Stoff Resveratrol nicht hält, was man sich davon versprochen hat.
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Schon seit Längerem spekulieren Forscher über Krebsstammzellen als "Wurzel" von Tumorerkrankungen. Neue Ergebnisse untermauern am Beispiel von Hirn-, Haut- und Darmtumoren, dass diese Zellen tatsächlich eine entscheidende Rolle spielen.
Sie können sich den Artikel aus "Spektrum der Wissenschaft" als PDF zum Preis von 1,49 EUR herunterladen: weiter
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Wissenschaftliche Studie einer Arbeitsgruppe des Institutes für Laboratoriumsmedizin am LMU-Klinikum München weist auf miR181b als potenziellen Biomarker hin
Den in der Zeitschrift von "Münchner Ärztliche Anzeigen" aus dem Zuckschwerdt Verlag für Medizin und Naturwissenschaften in Ausgabe 3/2014 auf Seite 17 erschienenen Artikel können Sie sich als PDF (2,5 MB) herunterladen:
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Bispenol A, die in vielen Plastikprodukten enthaltene Chemikalie, kann laut einer neuen Studie direkt vom Mund ins Blut gelangen.
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Schweizer Umweltforscher haben jüngst im britischen "Journal of Epidemiology and Community Health" veröffentlicht, dass hunderte gesundheitsschädliche Chemikalien aus Lebensmittelverpackungen in die Nahrung übertreten können. Nahezu sämtliche Lebensmittel in Supermärkten kommen über die Verpackungen mit teilweise bedenklichen Chemikalien in Berührung.
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19.02.2014 Gesundheitsgefährdung durch Amalgamfüllungen
Quelle Stellungnahme Dr. Joachim Mutter in Email an Ralf Meyer vom 17.02.2014
Amalgamfüllungen führen aber zu einer weiteren unnötigen Gesundheitsgefährdung der Bevölkerung und Umwelt durch Quecksilber, denn sie erhöhen die Quecksilberbelastung der menschlichen Organe, einschließlich Gehirn um das 2- bis 12-fache (Autospiestudien) und 3- bis 5-fache (Urin und Blut).
Daher hat auch die UNEP 2013 nach fünf Sitzungen den Staaten gegen den Willen der organisierten Zahnärzteverbände nahegelegt, die Amalgamverwendung zu stoppen.
Denn es existiert keine "hochrangige wissenschaftliche Studie", die eine Unschädlichkeit von Quecksilber oder Amalgam, das zu ca. 50 % aus Quecksilber besteht, belegt. Im Gegenteil zeigen unabhängige Analysen der wissenschaftlichen Studien eindeutig gesundheitsschädigende Effekte, selbst die Reanalysen des "Children Amalgam Trails", der "Casa Pia Studie" oder dem "German Amalgam Trail".
Im Anhang finden Sie diese publizierten, einem per-Review-Verfahren unterzogenen wissenschaftlichen Studien und Übersichtsarbeiten.
Weiterhin ergibt eine einfache Recherche in der weltweit größten medinischen Datenbank (Medline über Pubmed) nur (!) zu den neusten Publikationen
(2011 – 2014) zu Amalgam, genug ernstzunehmende Ergebnisse, die wohl vom Gemeinsamen Bundesausschuss nicht beachtet oder unterschlagen wurden. Immerhin wird Quecksilber, auch in niedrigen Dosierungen, wie es zeitlebens bei Amalgamträgern auftritt, auch mit herz-, neurodegenerativen oder autoimmun-bedingten Krankheiten in Zusammenhang gebracht:
The biggest study ever, have revealed that 6 and more dental amalgams lead to mercury exposure above safety limits in lifetime:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23984857
Removal of amalgam decreases Inflammation in the body:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22475563
Amalgam lead to changes in thyroid function:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22426797
Here, it is proposed, that dental amalgam should be phased out:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24291137
Amalgam lead to neuromuscular disease:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24210170
or granulomatosis:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24215054
For dental students, there is a risk for mercury exposure through dental amalgam:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24090056
Mercury content in hip bone correlates strongly with dental amalgam fillings:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24069852
Children with susceptibility have neuropsychological problems with mercury from dental amalgams:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23827881
Amalgam lead to adverse health effects in pregnant rats and their offsprings:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23611063
Children, which have only 5 years dental amalgam fillings, showed signs of kidney toxicity
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22893351
Dental amalgam of pregnant women increase the risk for autism in their childs:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19593333
Children with dental amalgam showed pathological excretion of Porphyrinmetabolites:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21053054
A siignificant number of children with dental amalgams, (which have a genetically susceptibillity (CPOX4)) have more neurodevelopmental problems:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22765978
Dental amalgam lead to changes in gen-expression in the brain tissue:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22688007
Inflammation of the lips through Amalgam und Titanium:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22408710
Heavy metals from Amalgam reach the inland waters:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22395198
Problems with the lipps decrease after amalgam removal:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21941479
Recovery of oral granulomatosis after amalgam removal:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21684771
Children with dental amalgams have much more mercury exposure, which lead to some symptoms:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21601239
Dental clinics release toxic levels of amalgam-derived heavy metals in the wastewater:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21543103
Maternal dental amalgam fillings lead to higher mercury levels in human milk. In some cases, above safety limits:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21494835
Dentist have decreased levels of antioxidative enzymes through mercury from dental amalgam:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21427135
Dental amalgam my be a cause of inflammation of the thyroid (Hashimoto´s disease) (the leading cause of hypothyreoidsm in western countries)
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20588228
Hearing loss through mercury from dental Amalgam
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19085401
A new review found toxicty from mercury amalgam in several children after only 5 or 7 years of exposure (note, some amalgam are implanted lifetime!)
http://link.springer.com/article/10.1007/s10534-013-9700-9
Note: This are only the newest studies, found in 15 minutes of data search. There are hundreds of other studies, which have shown, that dental amalgam is not safe for humans nor for the environment. It is important to note that saftey limits for mercury are too high, which was also aknowledged by the WHO in 1991. The WHO also proofs, that mercury levels in blood or urine did not correlates with mercury levels in body tissues, like brain.
Amalgam ist deutlich, meist 100-700 fach toxischer, als alle bekannten Kunstoffüllungenbestandteile:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16691427
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16474958
und es verursacht eindeutig Schäden an der Erbsubstanz:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17479252
Zahnarztpraxen sind die signifikante Hauptquelle für die Quecksilberumweltbelastung, laut Environmental Protection Agency (EPA)
http://www.epa.gov/hg/dentalamalgam.html#contamination
Laut einer neuen Publikation (11/2013-Anhang) des renomierten Quecksilberforschers Prof. P. Grandjean sind etwa 5 % der Bevölkerung
mindestens 25-fach empfindlicher auf Quecksilber, wie der Durchschnitt. Die zeigte sich auch bei den Reanalysen der Kinderstudien:
"A previous NRC review estimated that, under certain circumstances,
individual susceptibility could range up to 50,000-fold, and as much as 5% of the population could well be at least 25-fold more susceptible than the average (National Research Council, 2000)."
Es stellt sich die Frage, warum der G-BA in Sachen Amalgam zu einem der wissenschaftlichen Datenlage völlig konträren Ergebnis führt.
Hatten die zuständigen Sachverständigen zu wenig toxikologische Grundkenntnisse, zuwenig Expertise bezüglich vollständiger Literatursuche oder gab es Interessenskonflikte?
Horst Seehofer (damals Gesundheitsminister) äußerte sich 22.10.1998 in "Die Zeit":
Dass Seehofer anlässlich seines Abschieds von Bonner Journalisten nach seinen schlimmsten Erfahrungen in seiner Amtszeit befragt wurde, lag angesichts der vielen Anfeindungen der vergangenen Monate nahe. Nahe liegend auch die Antwort: „Das war der Druck der Zahnärzte“ – auf ihn, auf Freunde, frühere Studienkollegen, die Mitarbeiter und deren Familien. Seehofer: „Das übersteigt das menschlich vorstellbare Maß.“
Es wäre im Sinne der Bevölkerung und der Ärzteschaft wichtig, die Grundlagen, Methodik Ihres Entscheidungsprozesses zu erfahren, die zu der gefährlichen Verharmlosung von Quecksilberamalgam und seiner weiteren Anwendung bei Menschen geführt hat. Das Amalgam als höchstgiftiger Sondermüll eingestuft ist und seperat auf einer Sondermülldeponie entsorgt werden muss, leuchtet mir ein. Warum Amalgam den Sondermüllstatus verliert, solange es für Jahrzehnte in den menschlichen Körper implantiert wird, ist mir rätselhaft.
Mit freundlichen Grüßen, best regards
Dr. med. Joachim Mutter Lohnerhofstrasse 2 78467 Konstanz/Germany
Amalgamfüllungen führen aber zu einer weiteren unnötigen Gesundheitsgefährdung der Bevölkerung und Umwelt durch Quecksilber, denn sie erhöhen die Quecksilberbelastung der menschlichen Organe, einschließlich Gehirn um das 2- bis 12-fache (Autospiestudien) und 3- bis 5-fache (Urin und Blut).
Daher hat auch die UNEP 2013 nach fünf Sitzungen den Staaten gegen den Willen der organisierten Zahnärzteverbände nahegelegt, die Amalgamverwendung zu stoppen.
Denn es existiert keine "hochrangige wissenschaftliche Studie", die eine Unschädlichkeit von Quecksilber oder Amalgam, das zu ca. 50 % aus Quecksilber besteht, belegt. Im Gegenteil zeigen unabhängige Analysen der wissenschaftlichen Studien eindeutig gesundheitsschädigende Effekte, selbst die Reanalysen des "Children Amalgam Trails", der "Casa Pia Studie" oder dem "German Amalgam Trail".
Im Anhang finden Sie diese publizierten, einem per-Review-Verfahren unterzogenen wissenschaftlichen Studien und Übersichtsarbeiten.
Weiterhin ergibt eine einfache Recherche in der weltweit größten medinischen Datenbank (Medline über Pubmed) nur (!) zu den neusten Publikationen
(2011 – 2014) zu Amalgam, genug ernstzunehmende Ergebnisse, die wohl vom Gemeinsamen Bundesausschuss nicht beachtet oder unterschlagen wurden. Immerhin wird Quecksilber, auch in niedrigen Dosierungen, wie es zeitlebens bei Amalgamträgern auftritt, auch mit herz-, neurodegenerativen oder autoimmun-bedingten Krankheiten in Zusammenhang gebracht:
The biggest study ever, have revealed that 6 and more dental amalgams lead to mercury exposure above safety limits in lifetime:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23984857
Removal of amalgam decreases Inflammation in the body:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22475563
Amalgam lead to changes in thyroid function:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22426797
Here, it is proposed, that dental amalgam should be phased out:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24291137
Amalgam lead to neuromuscular disease:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24210170
or granulomatosis:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24215054
For dental students, there is a risk for mercury exposure through dental amalgam:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24090056
Mercury content in hip bone correlates strongly with dental amalgam fillings:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24069852
Children with susceptibility have neuropsychological problems with mercury from dental amalgams:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23827881
Amalgam lead to adverse health effects in pregnant rats and their offsprings:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23611063
Children, which have only 5 years dental amalgam fillings, showed signs of kidney toxicity
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22893351
Dental amalgam of pregnant women increase the risk for autism in their childs:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19593333
Children with dental amalgam showed pathological excretion of Porphyrinmetabolites:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21053054
A siignificant number of children with dental amalgams, (which have a genetically susceptibillity (CPOX4)) have more neurodevelopmental problems:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22765978
Dental amalgam lead to changes in gen-expression in the brain tissue:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22688007
Inflammation of the lips through Amalgam und Titanium:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22408710
Heavy metals from Amalgam reach the inland waters:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22395198
Problems with the lipps decrease after amalgam removal:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21941479
Recovery of oral granulomatosis after amalgam removal:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21684771
Children with dental amalgams have much more mercury exposure, which lead to some symptoms:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21601239
Dental clinics release toxic levels of amalgam-derived heavy metals in the wastewater:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21543103
Maternal dental amalgam fillings lead to higher mercury levels in human milk. In some cases, above safety limits:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21494835
Dentist have decreased levels of antioxidative enzymes through mercury from dental amalgam:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21427135
Dental amalgam my be a cause of inflammation of the thyroid (Hashimoto´s disease) (the leading cause of hypothyreoidsm in western countries)
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20588228
Hearing loss through mercury from dental Amalgam
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19085401
A new review found toxicty from mercury amalgam in several children after only 5 or 7 years of exposure (note, some amalgam are implanted lifetime!)
http://link.springer.com/article/10.1007/s10534-013-9700-9
Note: This are only the newest studies, found in 15 minutes of data search. There are hundreds of other studies, which have shown, that dental amalgam is not safe for humans nor for the environment. It is important to note that saftey limits for mercury are too high, which was also aknowledged by the WHO in 1991. The WHO also proofs, that mercury levels in blood or urine did not correlates with mercury levels in body tissues, like brain.
Amalgam ist deutlich, meist 100-700 fach toxischer, als alle bekannten Kunstoffüllungenbestandteile:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16691427
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16474958
und es verursacht eindeutig Schäden an der Erbsubstanz:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17479252
Zahnarztpraxen sind die signifikante Hauptquelle für die Quecksilberumweltbelastung, laut Environmental Protection Agency (EPA)
http://www.epa.gov/hg/dentalamalgam.html#contamination
Laut einer neuen Publikation (11/2013-Anhang) des renomierten Quecksilberforschers Prof. P. Grandjean sind etwa 5 % der Bevölkerung
mindestens 25-fach empfindlicher auf Quecksilber, wie der Durchschnitt. Die zeigte sich auch bei den Reanalysen der Kinderstudien:
"A previous NRC review estimated that, under certain circumstances,
individual susceptibility could range up to 50,000-fold, and as much as 5% of the population could well be at least 25-fold more susceptible than the average (National Research Council, 2000)."
Es stellt sich die Frage, warum der G-BA in Sachen Amalgam zu einem der wissenschaftlichen Datenlage völlig konträren Ergebnis führt.
Hatten die zuständigen Sachverständigen zu wenig toxikologische Grundkenntnisse, zuwenig Expertise bezüglich vollständiger Literatursuche oder gab es Interessenskonflikte?
Horst Seehofer (damals Gesundheitsminister) äußerte sich 22.10.1998 in "Die Zeit":
Dass Seehofer anlässlich seines Abschieds von Bonner Journalisten nach seinen schlimmsten Erfahrungen in seiner Amtszeit befragt wurde, lag angesichts der vielen Anfeindungen der vergangenen Monate nahe. Nahe liegend auch die Antwort: „Das war der Druck der Zahnärzte“ – auf ihn, auf Freunde, frühere Studienkollegen, die Mitarbeiter und deren Familien. Seehofer: „Das übersteigt das menschlich vorstellbare Maß.“
Es wäre im Sinne der Bevölkerung und der Ärzteschaft wichtig, die Grundlagen, Methodik Ihres Entscheidungsprozesses zu erfahren, die zu der gefährlichen Verharmlosung von Quecksilberamalgam und seiner weiteren Anwendung bei Menschen geführt hat. Das Amalgam als höchstgiftiger Sondermüll eingestuft ist und seperat auf einer Sondermülldeponie entsorgt werden muss, leuchtet mir ein. Warum Amalgam den Sondermüllstatus verliert, solange es für Jahrzehnte in den menschlichen Körper implantiert wird, ist mir rätselhaft.
Mit freundlichen Grüßen, best regards
Dr. med. Joachim Mutter Lohnerhofstrasse 2 78467 Konstanz/Germany
Potsdam-Rehbrücke – HDL-Cholesterin, Adiponectin und lösliche Leptin-Rezeptoren erklären einer Studie im International Journal of Cancer (2014; 134: 612-21) zufolge etwa die Hälfte aller übergewichtsbedingten Erkrankungen am Kolonkarzinom.
Die Ernährungswissenschaftler betrachten das Krebsleiden deshalb als „Stoffwechselkrankheit“.
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In seinem Beitrag "Die Angst isst mit", der auch am 23. Januar 2014 in der Printausgabe der Süddeutschen Zeitung erschienen war, beleuchtet der Medizinjournalist Werner Bartens kritisch die Sicht der Zusammenhänge von Krebs und Ernährung.
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